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Das größte Treffen der Life Science Community Österreichs stellt sich den aktuellen Herausforderungen und wird in diesem Jahr nach einem ganz neuen Modus abgehalten: Einem „Online-Kickoff-Event“ von 21. bis 23. September folgen „Life Science Tuesdays“, an denen sich die Communities themenspezifisch virtuell treffen.

 

Eigentlich war alles vorbereitet für die diesjährige ÖGMBT-Jahrestagung: Die Schwerpunkte waren gesetzt, die Location am Standort Graz, der turnusmäßig als Gastgeber an der Reihe gewesen wäre, reserviert, die Registrierung der Teilnehmer sollte beginnen. Doch dann kam der Lockdown. „Wir hatten noch lange gehofft, dass im September wieder eine Konferenz mit persönlicher Präsenz der Teilnehmer möglich sein wird“, erzählt Harald Pichler, Professor für Molekulare Biotechnologie an der TU Graz und Leiter des Organisationskomitees der Tagung. Doch dann hat sich schnell herausgestellt, dass das nicht möglich ist. „Vor allem die Reisebeschränkungen waren ein Problem. Wir hatten ja viele internationale Referenten eingeladen, da musste schnell eine Entscheidung getroffen werden“, ergänzt Helmut Bergler vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz, der ebenfalls federführend an der Organisation beteiligt ist.

Nach einigen (virtuellen) Krisensitzungen des ÖGMBT-Vorstandes war es ab der zweiten Mai-Woche klar: Alles geht in Richtung einer virtuellen Tagung. „Wir haben uns überlegt: Was macht unsere Jahrestagung aus und wie können wir das in ein Online-Format bringen?“, meint dazu ÖGMBT-Geschäftsführerin Alexandra Khassidov. Was die Tagung besonders macht, ist das Zusammentreffen verschiedener Arten von Teilnehmern: Studierende, die hier ihre erste Kongresserfahrung sammeln, Postdocs und Gruppenleiter, die Forschungsthemen präsentieren und aufgreifen sowie Kooperationen anbahnen, Firmen und Sponsoren, die mit ihrer Zielgruppe in Kontakt treten wollen. „Es ging uns darum, ein Format zu finden, in dem auch das Netzwerken und die Kaffeepause in den digitalen Bereich übersetzt werden kann.“ Zudem sollte auch der Wissenschaftsstandort Graz trotz der Unmöglichkeit einer physischen Gastgeberschaft entsprechendes Gewicht im Programm bekommen.

Was folgte, war eine lange Recherchezeit zu den zahlreichen verfügbaren OnlineMeeting-Tools. Schließlich entschied sich das ÖGMBT-Team für die Plattform Zoom, über die nun ein zweistufiges Konzept realisiert wird. Von 21. bis 23. September (also zum Termin, an dem die reguläre ÖGMBT-Tagung stattgefunden hätte) wird es ein „OnlineKickoff-Event“ geben. Jeweils zwei Stunden am Vormittag und zwei am Nachmittag werden Highlights aus der aktuellen biowissenschaftlichen Forschung vorgestellt. „Es ist uns klar, dass man die Teilnehmer nicht über mehrere Tage ganztägig am Bildschirm halten kann. Deswegen wollen wir das kurzweilig gestalten“, erläutert Khassidov den dahinterstehenden Gedankengang. Um das breite Spektrum der Life Sciences dennoch im Rahmen der Jahresstagung abdecken zu können, schließt daran der zweite Teil an: Auf das Kickoff-Event folgt einer Serie von zwölf „Life Science Tuesdays“. Bis Ende März 2021 werden an jedem zweiten Dienstagnachmittag zu einem der einschlägigen Fachgebiete Präsentationen in vielfältigen, interaktiven Formaten abgehalten. Dabei erhält die betreffende Community die Möglichkeit, sich über ihr Fachgebiet auszutauschen – die Veranstaltung innerhalb einer Serie eröffnet aber auch die Chance, dass sich Teilnehmer online einfinden, die bei einer Präsenztagung diesen Parallelstrang gar nicht gewählt hätten. Wie gewohnt werden renommierte Sprecher eingeladen und aus Abstract-Einreichungen verschiedene Präsentationsformate ermöglicht.

Virtuelle Brücken zwischen realen Standorten

„Die wissenschaftliche Schwerpunktsetzung haben wir im Wesentlichen beibehalten. Wir wollten den Wissenschaftsstandort Graz ins Zentrum stellen und gleichzeitig Brücken in die anderen Bundesländer schlagen“, sagt dazu Harald Pichler: „Das wäre ohne das zweistufige Format gar nicht gegangen.“ Damit auch das Netzwerken nicht zu kurz kommt, ist es wichtig, dass auch an den „Life Science Tuesdays“ LiveVorträge gehalten werden, auf die unmittelbar mit Fragen und Diskussionsbeiträgen reagiert werden kann. „Das gewählte Tool bietet auch die Möglichkeit, Breakout Rooms zu bilden, in denen eine Diskussion fortgesponnen werden kann und das Netzwerken ermöglicht wird“, ergänzt Bergler. Und schließlich sollen auch die bisherigen Poster-Sessions interaktiv, mit voraufgezeichneten Videos und live Diskussionsrunden über Zoom erfolgen.

Zu den speziell mit Graz verbundenen wissenschaftlichen Themenkreisen sind besonders die Erforschung des Lipid-Metabolismus, der Proteinbiotechnologie und Biokatalyse sowie die Erforschung der Biologie des Alterns zu nennen. Zum KickÖGMBT im Online-Modus Jahrestagung neu gedacht Das größte Treffen der Life Science Community Österreichs stellt sich den aktuellen Herausforderungen und wird in diesem Jahr nach einem ganz neuen Modus abgehalten: Einem „Online-Kickoff-Event“ von 21. bis 23. September folgen „Life Science Tuesdays“, an denen sich die Communities themenspezifisch virtuell treffen.

Zum Kick-off-Event im September konnten mit David Haselbach, einem Spezialisten für Kryo-Elektronenmikroskopie vom IMP in Wien, und Brian Kennedy, der an der National Institute University Singapur über die Biochemie des Alterns forscht, auch zwei prominente Namen gewonnen werden. Eine eigene Session ist überdies zur Molekularbiologie des alles verändernden SARSCoV-2-Virus geplant.

Karriere, Ausstellung, Preisverleihung

Auch die Satelliten-Veranstaltungen, die üblicherweise einen wichtigen Teil der Jahrestagung ausmachen, sollen in der Online-Ausgabe nicht zu kurz kommen. So hat man die bisherigen Career Sessions, bei denen sich Firmen als potenzielle Arbeitgeber positionieren konnten, in Zusammenarbeit mit jungen Mitgliedern (Young Life Scientists Austria) zu einer „Career Fair“ ausgebaut, die während der ganzen Laufzeit zugänglich bleibt. Auch die prominente Ausstellung der Anbieter von Instrumenten und Equipment für Forschung und Biotechnologie wird online als VirtualExpo stattfinden. „Dazu kann jeder Anbieter seinen Messestand individuell gestalten, mit Video und Infomaterial ausstatten und den Kontakt zu Besuchern via Text Chat und Video Calls pflegen“, sagt Khassidov.

Einen besonderen Modus hat man sich für die auch in diesem Jahr zu vergebenden „Life Science Austria Awards“ überlegt: „Die Preisvergabe, bei der in gewohnter Weise das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort sowie die Firmen THP Medical Products und Polymun Scientific als Sponsoren auftreten werden, soll face to face im kleinen festlichen Kreis stattfinden. Die Preisträger werden ihre Vorträge allerdings im virtuellen Raum der gesamten Community präsentieren“, erklärt Khassidov das Konzept. Neu ist auch, dass die Teilnahme an der Tagung für ÖGMBT-Mitglieder kostenlos sein und lediglich eine Registrierung verlangt wird.

Wird auch in Zukunft etwas von der diesjährigen Variante der Jahrestagung erhalten bleiben? „Tagungen neu zu denken eröffnet neue Möglichkeiten. Auch wenn Präsenzmeetings ihren Stellenwert haben, so werden wir gut angenommene Elemente aus der virtuellen Welt in der einen oder anderen Form mitnehmen“, sagt Khassidov. „Was ich sympathisch fände, ist, wenn die Dienstage auch entkoppelt von der Jahresstagung als fixe Einrichtung weiterbestehen“, meint Bergler.

 Published in: Chemiereport 04/2020

FEMS Affiliates Letter - June 2020

Monday, 13 July 2020 10:38

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of June 2020 has the following content:

Page 2-3: FEMS Microbiology News

Page 4-5: Research from the FEMS Journals

Page 6-7:  Two New Journals: MicroLife, FEMS Microbes

Page 8-9: Grants Corner, Events & Opportunities

Page 10: Deadlines, Videos, Extras

https://view.joomag.com/fems-affiliates-letter-june-2020/0598458001593509305?short&

Unis und Fachhochschulen, Konzerne und Startups – von den Pandemie-bedingten Einschränkungen sind
alle betroffen. Wir haben uns bei Mitgliedsorganisationen der ÖGMBT umgehört, wie sie mit der Situation umgegangen sind.

Shutdown, Lockdown, Stay-at-home – nichts geht mehr? Ganz so war es in der Life-Sciences-Branche auch in Zeiten von COVID-19 nicht. Viele Aktivitäten liefen weiter, wenn auch unter besonderen Umständen. „Ich halte für gewöhnlich die Vorlesung ,Zellbiologie für Mediziner‘ vor zahlreichen Hörern“, erklärt Lukas Huber, Professor für Zellbiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck und Präsident der ÖGMBT. Weil diese physisch in diesem Semester nicht stattfinden konnte, hat er auf einen elektronischen Weg zurückgegriffen, um mit den Studenten in Verbindung zu treten: Er richtete einen eigenen You-Tube-Kanal ein und trug im Live-Stream vor: „Das hat gegenüber einer Aufzeichnung den Vorteil, dass Studenten im Live-Chat unmittelbar Fragen stellen können. Dieses Format trifft auf große Akzeptanz.“ Hubers Kanal hatte binnen weniger Wochen mehr als 20.000 Zugriffe zu verzeichnen – nicht nur aus Innsbruck, sondern aus ganz Österreich, der Schweiz und anderen deutschsprachigen Regionen.

Auch Harald Hundsberger, Leiter des Instituts für Biotechnologie der IMC FH Krems, die jüngst als institutionelles Mitglied der ÖGMBT gewonnen werden konnte, erzählt, wie man in der Lehre auf die neue Situation reagiert hat: „Wir haben schon nach einer Woche auf Distance Learning umgestellt, alle Lehrveranstaltungen im Sommersemester finden auf diese Weise statt.“ Laborübungen hingegen konnten nicht fortgesetzt werden. „Wir sind am Planen, und die Studierenden werden noch vor dem Beginn des Wintersemesters die Übungen nachholen können.“ Auch die Forschungsaktivitäten im Labor mussten für einige Wochen eingestellt werden. „Wir haben die Situation vorausgesehen und schon einige Zeit vorher keine größeren Bestellungen mehr getätigt“, sagt Hundsberger. Nun wurde ein Notfallplan erarbeitet, um die Arbeit mit zwei Teams, die abwechselnd anwesend sein sollen, wieder aufzunehmen.
Am Institut für Zellbiologie der Meduni Innsbruck konnte auch in den vergangenen Wochen ein Notbetrieb aufrechterhalten werden, der den Mitarbeitern ein sicheres Arbeiten ermöglicht: „Wir haben nach dem Lockdown schnell eine Kernmannschaft definiert, die im Rahmen eines Schichtbetriebs die Versorgung von wichtiger Infrastruktur, beispielsweise der Gewebekulturen, sicherstellt“, erzählt Huber. Die anderen Team-Mitglieder arbeiteten im Home-Office, schrieben Protokolle und Forschungsanträge oder verfassten wissenschaftliche Publikationen und SOPs. Meetings wurden über Videokonferenz-Tools abgehalten, der Forschungsbetrieb konnte so auf Sparflamme weiterlaufen.

Eingeschränkte und intensivierte Aktivitäten
Der eingeschränkte Betrieb an den Unis kann auch für ein junges Startup-Unternehmen Folgen haben: „Wir haben unsere Labors an der Vetmed und können diese derzeit nur sehr eingeschränkt nutzen“, erzählt Joachim Seipelt, COO von Blue Sky Immunotherapies und ÖGMBT-Kassier. Man hat sich daher entschlossen, die Laboraktivitäten ganz stillzulegen. Für die zwölf Mitarbeiter des Unternehmens hat man von der Möglichkeit zur Kurzarbeit Gebrauch gemacht und nur systemrelevante Aktivitäten weiterlaufen lassen. Für ein Unternehmen, das neue Therapieformen gegen Virus- und Krebserkrankungen entwickelt, ist das ein gravierender Einschnitt: „Wir haben uns ja Meilensteine gesetzt und von Investoren und Förderagenturen Druck, diese einzuhalten“, gibt Seipelt zu bedenken. Erleichternd wirkt, dass von der derzeitigen Situation alle betroffen sind und daher dafür Verständnis herrscht, wenn es Verzögerungen gibt. „Entscheidend wird sein, wie lange die Einschränkungen gelten werden, ob es sich also nur um eine kleine Delle oder eine längere Phase der Unsicherheit handelt“, meint Seipelt. Derzeit wird auch bei Blue Sky überlegt, in welchen Schritten die Laborarbeit wieder aufge-nommen werden kann.

Etwas anders stellt sich die Situation in großen Pharmaunternehmen dar. Auch am Takeda-Standort in Wien sind zwar nur Mit-arbeiter vor Ort anwesend, die an geschäftskritischen Aktivitäten arbeiten. Aber solche gibt es viele: Die Produktion von Plasma-produkten läuft voll, auch in Forschungund Entwicklung wird weitergearbeitet. „Wir haben ja geschultes Personal und sind es gewöhnt, hygienisch zu arbeiten“, meint Monika Wiesner, Head of Communications von Takeda Austria. Einige Projekte wurden erst angesichts der COVID-19-Epidemie losgetreten, etwa die Entwicklung einer Therapie zur passiven Immunisierung.

Neue Formen der Zusammenarbeit
Vieles spielt sich aber auch bei Takeda derzeit im Home-Office ab: Persönliche Meetings wurden abgesagt, Aktivitäten auf Online-Kanäle verlagert. Auf Kurzarbeit musste Takeda in dieser Situation nicht zurückgreifen: „Wir haben sehr flexible Arbeitszeitmodelle, die auch berücksichtigen, dass Mitarbeiter zu Hause nicht immer 100 Prozent der Leistung erbringen können“, sagt Wiesner. Eine wichtige Rolle kommt gerade in dieser Situation der Kommunikation zu: „Es gibt zwei bis drei Mal pro Woche E-Mails an die Mitarbeiter, um sie über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Zudem gibt es wöchentlich ausführliche Q&A-Sessions mit dem gesamten Management. Mehr als 1.000 Teilnehmer nützen regelmäßig dieses Angebot“, berichtet Wiesner. Auch wurden die Mitarbeiter aktiv auf Fehlinformationen hingewiesen, die im Internet kursieren und demgegenüber auf seriöse Quellen wie WHO oder AGES verwiesen. Auch Lukas Huber hat ähnliche Erfahrungen als Führungskraft gemacht: „In einer solchen Situation ist es wichtig, die Sorgen der Mitarbeiter ernst zu nehmen, aber auch unbegründete Ängste zu nehmen und ihnen einen sicheren Boden unter den Füßen zu geben.“

Vom aufrechten Betrieb in der Pharmabranche profitieren auch Studiengänge der Biowissenschaften: „Viele Praxissemester, die Studierende zu absolvieren haben, liefen trotz der Einschränkungen weiter“, erzählt Hundsberger. Einige Studenten waren allerdings in den USA untergekommen und mussten nach Österreich zurückkehren. Umgekehrt konnten Austauschstudenten der Fachhochschule, die aus Übersee stammen, von Krems aus über Webkonferenzen betreut werden: „Wir haben ihnen Daten aus dem Zellkulturlabor zur Verfügung gestellt und die Aufgabe gegeben, auf dieser Basis eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen.“

Neue Modelle der Kommunikation hat man aber auch in der ÖGMBT selbst ausprobiert. Der erste „Out of the Box Talk“ der ÖGMBT Young Life Scientists Austria (YLSA) fand kürzlich online statt, weitere virtuelle Formate für Mitglieder sind in Planung. Und auch in den Führungsgremien zog man mit: „Wir hatten vor einigen Wochen Präsidiumskonferenz per Videokonferenz, das klappt wunderbar“, sagt Huber: „Ich frage mich, warum ich eigentlich sooft nach Wien geflogen bin.“

Chemiereport 03/20

The FEMS Get involved bulletin is out! Read the May issue with microbiology research, events and calls.

Some highlights:

  • Discover the newly launched Open Access journals: FEMS Microbes & microLife
  • Browse and contribute to the new FEMSmicroBlog
  • Find top PHD Opportunities
  • Find grant application deadlines (Research & Training Grant, Meeting Attendance Grant)

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.

Further info: https://www.oegmbt.at/ueber-uns/internationales


 

 

The FEMS Affiliates Letter – May 2020

Tuesday, 16 June 2020 10:32

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of May 2020 has the following content:

Page 2-3: FEMS Microbiology News

Page 4-5: Research from the FEMS Journals

Page 6-7: 2 New Journals: MicroLife, FEMS Microbes

Page 8-9: Grants Corner, Events, Opportunities

Page 10: Deadlines, Videos, Extras

https://mailchi.mp/fems-microbiology/n16x1l56zz-2636546?e=a3450b5bbd

Große Ambitionen, wenig Geld?

Thursday, 30 April 2020 12:58

Für „Horizon Europe“, das neunte Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm der EU, ist eine zukunftswei-sende Struktur erarbeitet worden. Die wissenschaftliche Community setzt sich nun dafür ein, dass die Dotierung ebenso ambitioniert ist.

Es ist das bereits neunte Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm der Europäischen Union, das von 2021 bis 2027 das Dach über all die verschiedenen Förderaktivitäten im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation bilden soll. Wie sein Vorgänger Horizon 2020 hat es mit „Horizon Europe“ einen klingenden Namen bekommen – Einigkeit über eine Dotation wurde dadurch aber nicht erreicht. Das Konzept für den Aufbau ist weitgehend ausgearbeitet, in einigen Punkten unterscheidet sich dieser doch deutlich von Horizon 2020. Das Rahmenprogramm ist in drei Säulen gegliedert: In der ersten („Open Science“) sind wie bisher Programme angesiedelt, die eher dem Grundlagenforschungsbereich zuzuordnen sind (das Budget des European Research Council, Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen zur Karriereentwicklung, Aufbau von Forschungsinfrastrukturen), die zweite nennt sich „Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit“ und ist in eine ganze Reihe von thematischen Clustern untergliedert: Gesundheit, Kultur und Kreativität, zivile Sicherheit, Digitales, Industrie und Weltraum sowie Ernährung, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt.

„Eine Änderung ist, dass in Horizon Europe sich scheinbar widersprechende Themen in einem Cluster gebündelt werden wie z. B. Klima, Energie und Verkehr. Wie sich diese Verknüpfung auch in den Arbeitsprogrammen widerspiegeln wird, wird sich im nächsten Halbjahr zeigen, wenn die Ausarbeitung der ersten Ausschreibungen von Horizon Europe Form annimmt“, sagt Andrea Höglinger, die bei der Österreichischen Forschungsförderungs-gesellschaft FFG für europäische und internationale Programme verantwortlich ist. Die dritte Säule fokussiert auf disruptive Innovationen. Neu ist dabei insbesondere die Einrichtung eines „European Innovation Council“ nach dem Vorbild des bewährten „European Research Council“, bei dem künftig nicht nur Kooperationsprojekte unterstützt werden sollen, sondern auch innovative Projekte von Einzelorganisationen sowie das Scale-up von Unternehmen gefördert werden können.

Ein Aspekt, der noch in Fluss ist, ist die Ausrichtung an sogenannten Missionen. Dabei sollen zu fünf „Mission Areas“ (Anpassung an den Klimawandel, Krebs, gesunde Meere und Binnengewässer, klimaneutrale und smarte Städte, gesunde Böden und Ernährung) gemeinsam mit Bürgern und Stakeholdern konkrete Missionen erarbeitet werden, die den Forschungs- und Innovationsaktivitäten zugrunde liegen und zentrale Brücken zu anderen Politikbereichen bilden sollen. In den bereits gebildeten „Mission Boards“ sind auch österreichische Experten gut vertreten.


Uneinigkeit zu Finanzierung
Das Finanzierungsvolumen für all diese Vorhaben wurde im politischen Diskurs der vergangenen Jahre aber zunehmend hinuntergeschraubt. Am Anfang standen große Ambitionen: Eine Expertengruppe, die vom ehemaligen französischen EU-Kommissar Pascal Lamy geleitet wurde, forderte angesichts einer diagnostizierte Schwäche Europas, Erkenntnisse der Grundlagenforschung in Innovationen zu transformieren, den Etat von 75 Milliarden Euro (Horizon 2020) auf 160 Milliarden Euro aufzustocken. Das Europäische Parlament setzte sich im April 2019 immerhin noch ein Budget für von 120 Milliarden ein, der Vorschlag der Kommission im Juni belief sich nur mehr auf 94,1 Milliarden und sogar die wackeln. Auf einem Sondergipfel zum Budget der Union am 20. und 21. Februar konnte keine Einigung erzielt werden. Zuletzt war nur mehr von einer Summe zwischen 80 und 90 Milliarden für die Forschung die Rede.

In dieser Situation startete die ISE (The Initiative for Science in Europe) eine unabhängige Plattform wissenschaftlicher Gesellschaften der verschiedensten Disziplinen, eine Petition, in der ein Haushaltskompromiss „in der Nähe des Vorschlags des Parlaments“ gefordert wird, der das Engagement der Europäischen Union für Bildung, Forschung und Innovation unterstreicht. In Österreich brachte die ÖGMBT die Petition in Umlauf. In der österreichischen Variante, die sich an Finanz-, Außen- und Bildungsminister richtet, wird auf die Unterstützung einer hervorragenden Grundlagenforschung als strategische Investition hingewiesen, die einen Schlüsselfaktor für die Innovationsfähigkeit und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen darstelle. Insbesondere fordern die Unterzeichner die Finanzierung von Open Science und die Bereitstellung von Mitteln für die Grundlagenforschung auch in den Säulen 2 und 3.           15 Prozent der Unterzeichner der Petition kommen aus Österreich, das ist der höchste Anteil, den ein Land aufzuweisen hat.

Auch FWF-Präsident Klement Tockner zielt in die gleiche Richtung: „Das Forschungsbudget 2021 bis 2027 muss ausreichend dotiert werden, wobei im Speziellen die themenoffene Forschung gestärkt werden muss. Es gilt, den Wissenschaftlern in Europa Topbedingungen für ihre Spitzenforschung zu bieten, um im globalen Wettbewerb mit den USA sowie den aufstrebenden asiatischen Ländern konkurrenzfähig zu bleiben.“ Bei der Industriellenvereinigung legt man den Schwerpunkt naturgemäß auf die anwendungsorientierten Teile des Programms. Isabella Meran-Waldstein, die Leiterin des Bereichs Forschung, Technologie und Innovation, fordert eine ambitionierte Erhöhung des Horizon-Europe-Budgets auf mehr als 120 Milliarden Euro: „Die industriellen Stärkefelder, in denen Österreich besonders erfolgreich ist und die für die Erreichung europäischer Technologieführerschaft essenziell sind, werden im künftigen Programm in der zweiten Säule liegen. Daher ist es auch besonders wichtig, diese Säule zu stärken und entsprechend mit mehr als 60 Prozent des Horizon-Europe-Budgets auszustatten.“

Die FFG agiert im Auftrag des Bundes und der WKO als nationale Kontaktstelle für das EU-Rahmenprogramm und unterstützt Forscher und Unternehmen beim Einwerben europäischer Forschungsmittel. Wir brauchen Forschung und Innovation für die großen Herausforderungen und Transformationsprozesse, vor denen wir stehen. Ein ambitioniertes Programm erfordert die entsprechenden Ressourcen, exzellente Projekte müssen auch eine realistische Chance auf Förderung haben“, heißt es vonseiten der FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus  Pseiner.

Im Bildungsministerium verweist man auf die offizielle Linie der Bundesregierung: Österreich setzt sich gemeinsam mit den Niederlanden, Dänemark und Schweden trotz des Wegfalls von Großbritannien für eine Obergrenze von einem Prozent beim EU-Haushalt ein, „wobei Forschung ohne Zweifel zu den für Österreich prioritären Bereichen zählt“, wie es heißt.

Published in: ChemieReport 02/2020

FEMS - Get Involved bulletin – April 2020

Thursday, 30 April 2020 11:54

The FEMS Get involved bulletin is out! Read the April issue with microbiology research, events and calls.

We want to highlight especially the deadline for Research & Training Grants:

Research and Training Grants are meant to assist early career scientists in pursuing research and training at a European host institution in another country than their own country of residence.

Support is limited to a maximum of € 4,000.
Deadline: 1 July 2020

 

The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like FEMS. ÖGMBT members are automatically members of these societies and are entitled to benefits such as travel grants, short-term and long-term fellowships, Awards etc. Current calls and deadlines are published on our webpage and are sent to our members within the ÖGMBT newsletter.

Further info: https://www.oegmbt.at/ueber-uns/internationales

 

The FEMS Affiliates Letter – April 2020

Thursday, 30 April 2020 11:06

As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of April 2020 has the following content:

Page 2-3: Microbiology News, • Preventing Covid-19 misinformation • New EAM Members
Page 4-5: Research from the FEMS journals
Page 6-7:  Two New Journals: • microLife • FEMS Microbes
Page 8-9: Grants Corner, Events, and Opportunities
Page 10: Deadlines, Videos, and Extras

https://mailchi.mp/fems-microbiology/n16x1l56zz-2636458?e=a3450b5bbd

Checklist for conducting virtual meetings

Thursday, 09 April 2020 11:21

Most of us are in home office and are experiencing many virtual meetings with various tools like skype, zoom, slack, gotomeeting. Leading teams in real life is a challenge, leading teams virtually even more.

Together with Irene, an expert in meeting design and team leading, our staff member Andrea has co-edited a virtual meetings checklist.

You can download the checklist for free (in English and German) from Irene’s website.

update 27.04.22020:
The ÖGMBT has assembled few useful sources for you regarding Corona / COVID-19. We will update this list, whenever we are aware of a valuable new source.

The Virologist  Prof. Christian Drosten is diector of the Institute of Virology at the Charité in Berlin. In a daily podcast he gives summaries on the Covid-19 situation, scientifically valid, understandable and calm. Unfortunatly only in German language.
>CLICK HERE

FEMS response to COVID-19 – Emergency Response Task Group: FEMS - the Federation of European Microbiological Societies (which ÖGMBT members are automatically member of) has formed an Emergency Response Task Group to monitor the situation regarding the spread of COVID-19 and its consequences.
>CLICK HERE

If you need expert commentary on #covid19 / #coronavirus developments, then do check the outputs from the Science Media Centres (UK). These can be very useful places to point people towards, if they have questions about developments they've seen in the news media. 
>CLICK HERE

Online training on Coronavirus disease (COVID-19)
>CLICK HERE

R & D Blueprint by WHO
>CLICK HERE

Research and innovation by European Comission
>CLICK HERE
 

Research, products and services in Austria
>CLICK HERE

Research Platforms:

  • EU COVID19 Data Platform: launched by EU, where researchers are able to store, share and analyse a wide variety of findings on coronavirus 
    >CLICK HERE
  • Crowdfight COVID-19: An initiative from the scientific community to put all available resources at the service of the fight against COVID-19
    >CLICK HERE

 

Corona Research Funding:

  • Austrian Government rolls out 23 Mio funds for the research of corona therapy.
    >CLICK HERE
  • EUREKA Fast Track COVID-19 Call opened until May 15
    >CLICK HERE
  • further Austrian funding sources listed by LISA and Wirtschaftsagentur
    >CLICK HERE
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  • FEMS Affiliates Letter - June 2020
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    13.07.2020,
  • 12th ÖGMBT Annual Meeting: Registration and Abstract Submission are open
    Six months education and networking at the largest Life Science event(s) in Austria The Austrian Association of Molecular Life Sciences and Biotechnology (ÖGMBT) is pleased to announce that registration and abstract submission for our online 12th Annual Meeting “Biomolecules in/for the 21st Century” is open. Do not miss the chance to register for six months education and networking at the largest Life Science event(s) in Austria. The layout in our…
    30.06.2020,
  • FEMS - Get Involved bulletin – May 2020
    The FEMS Get involved bulletin is out! Read the May issue with microbiology research, events and calls. Some highlights: Discover the newly launched Open Access journals: FEMS Microbes & microLife Browse and contribute to the new FEMSmicroBlog Find top PHD Opportunities Find grant application deadlines (Research & Training Grant, Meeting Attendance Grant) The ÖGMBT has a very wide international network and is a member of several relevant scientific societies like…
    16.06.2020,
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    16.06.2020,
  • FEMS - Get Involved bulletin – April 2020
    The FEMS Get involved bulletin is out! Read the April issue with microbiology research, events and calls. We want to highlight especially the deadline for Research & Training Grants: Research and Training Grants are meant to assist early career scientists in pursuing research and training at a European host institution in another country than their own country of residence. Support is limited to a maximum of € 4,000. Deadline: 1…
    30.04.2020,
  • The FEMS Affiliates Letter – April 2020
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    30.04.2020,
  • Corona / COVID-19 - recommended sources and links:
    update 27.04.22020: The ÖGMBT has assembled few useful sources for you regarding Corona / COVID-19. We will update this list, whenever we are aware of a valuable new source. The Virologist  Prof. Christian Drosten is diector of the Institute of Virology at the Charité in Berlin. In a daily podcast he gives summaries on the Covid-19 situation, scientifically valid, understandable and calm. Unfortunatly only in German language. >CLICK HERE FEMS…
    27.04.2020,
  • IMP Scientist Elly Tanaka wins the FEBS-EMBO Women in Science Award 2020
    Elly Tanaka, Senior Scientist at the Institute of Molecular Pathology (IMP), Vienna BioCenter, won the  FEBS-EMBO Women in Science Award 2020. Elly Tanaka receives the award for her pioneering work developing a molecular understanding of limb and spinal cord regeneration, developed new methods to study the phenomenon, which had previously been considered too complex to understand at a cellular level. Through her work inside and outside the lab, Tanaka has…
    08.04.2020,
  • The FEMS Affiliates Letter – March 2020
    As member of the ÖGMBT you are automatically also member of the Federation of European Microbiology Societies (FEMS). The FEMS Affiliates Letter of March 2020 has the following content: Page 2-3:  Microbiology News • New deadlines • FEMS-ESCMID Award • New EAM Members Page 4-5:  Research from the FEMS journals Page 6: Grants Corner Page 7:  Events and Opportunities Page 8: Deadlines, Videos, and Extras... https://view.joomag.com/fems-affiliates-letter-march-2020/0089257001585550703?short
    08.04.2020,
  • FEMS - Get Involved bulletin – February 2020
    The FEMS Get involved bulletin is out! Read the February issue with microbiology research, events and calls. CONTENT: 1. Volunteer survey results 2.  FEMS Summer School on Education 2020 3. Spring deadlines at FEMS 4. The 2020 Community Communications Survey 5. Coronaviruses: a paradigm of new emerging zoonotic diseases 6. Building communities.... Martijn van Veen 7. Read and Publish 8. Grant applications deadlines 9. Meet FEMS granteee.... Eva Pico Sanchez…
    04.03.2020,
  • EURAXESS Career Orientation tool
    No limits: explore your career as a researcher   The 'No limits' toolkit for researchers highlights resources to help you identify what's important for you in your career plan to build on your skills and knowledge consider a wide range of career options make a plan to reach your professional development goals The toolkit includes advice, quizzes to help you explore your own needs and links to resources, information and…
    24.06.2020,
  • Stipendien und Förderungen
    Österreichs größte Datenbank für Stipendien und Forschungsförderung richtet sich an Incomings und Outgoings. Sie enthält aktuelle Ausschreibungen für Stipendien, Zuschüsse, Forschungsförderungen, Praktika und Forschungspreise. Interessierte können gezielt nach passenden Stipendien und Förderungen suchen. >> www.grants.at
    08.05.2020,
  • Takeda: Global Plasma Alliance in the fight against COVID-19
    World-leading plasma companies collaborate to accelerate the development of a potential COVID-19 hyperimmune therapy. Takeda has been working intensively on the development of a potential plasma-derived therapy for the treatment of COVID-19 since the beginning of the corona crisis. At the beginning of April, Takeda Pharmaceutical Company Limited and CSL Behring announced the establishment of a global plasma alliance to accelerate the development of a potential therapy to treat people…
    27.04.2020,
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  • Checklist for conducting virtual meetings
    Most of us are in home office and are experiencing many virtual meetings with various tools like skype, zoom, slack, gotomeeting. Leading teams in real life is a challenge, leading teams virtually even more. Together with Irene, an expert in meeting design and team leading, our staff member Andrea has co-edited a virtual meetings checklist. You can download the checklist for free (in English and German) from Irene’s website.
    09.04.2020,
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  • Research funding
    The Corona Crisis has also impacted research funding. Many new opportunities arise and most deadlines for grant applications have been postponed. Here are two: Austrian Government rolls out 23 Mio funds for the research of corona therapy. https://www.ffg.at/ausschreibung/emergencycall-covid-19   Horizon 2020, the EU programme for Research and Innovation, prolongs its’ deadlines for grant-applications https://www.ffg.at/europa/h2020
    08.04.2020,
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  • EURAXESS Meeting Point VIENNA
    EURAXESS Austria fosters networking between local and international PhD students, postdocs and researchers including their partners and families. The platform “EURAXESS Meeting Point VIENNA” offers different tools to support exchange and collaboration of researchers in the Vienna area in order to facilitate social integration of internationals. Visit our Facebook page and/or subscribe to our newsletter to get more information on activities in Vienna! >> www.facebook.com/euraxessVIENNA >> www.euraxess.at/austria/euraxess-meeting-point-vienna We look forward…
    24.01.2020,
  • Österreichische Jobbörse für Forschung, Entwicklung und Innovation
    Die österreichische Jobbörse für Forschung, Entwicklung und Innovation Sind Sie auf Jobsuche? Hier finden Sie täglich neue Jobs, vom Praktikum bis zur Top-Position. Rund 2000 offene Stellen warten österreichweit auf Sie. www.ffg.at/jobboerse _________________________________________________________ The Austrian Job Exchange for Research, Development and Innovation Are you looking for a job in Austria? Here you´ll find daily new jobs, from internships to top positions. Around 2,000 vacancies are waiting for you throughout Austria.…
    29.11.2019,
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  • Neues FFG-Karriereprogramm in Planung
    Für das Jahr 2020 arbeitet w-fFORTE (Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung & Technologie) gerade an einem neuen modular aufgebauten Karriere-Format (Trainings, Selbstreflexion, Networking, Projektentwicklung), um Frauen in Forschung & Innovation zu unterstützen, in ihrem beruflichen und persönlichen Wirken weiterzukommen. Beteiligen Sie sich mit Ihren Bedürfnissen & Erfahrungen bei unseren Entwicklungsaktivitäten: Für Forscherinnen & Innovatorinnen: - Online-Umfrage (bis 22.9.) - Teilnahme an der Fokusgruppe im Oktober (Bei Interesse bitte mail an…
    01.10.2019,
  • Einladung FEMtech Netzwerktreffen: Digitalisierung macht alles anders. Auch die Chancengleichheit?
    Montag, 14. Oktober, 2019, 16.00-18.00 Uhr Tech Gate Vienna, Donau-City-Straße 1, 1220 Wien Nadja Bergmann (L&R Sozialforschung) präsentiert die Ergebnisse und Highlights der Studie „Digitalisierung - Industrie 4.0 - Arbeit 4.0 - Gender 4.0“. Sie wird einen Einblick in die gegenwärtige Diskussion geben und die Zukunft der Arbeitswelt vor dem Hintergrund der Gender-Dimension erläutern. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Einladung und Anmeldung: https://www.ffg.at/femtech-nwt/digitalisierung #BMVIT #FFG
    01.10.2019,
  • LISAvienna to celebrate the launch of KHAN-I fund: € 60 million for early stage drug development
    LISAvienna’s co-owner Austria Wirtschaftsservice invests in the KHAN Technology Transfer Fund I GmbH & Co KG (KHAN-I) to foster translational research in Austrian life sciences. Exciting new findings and hypotheses will undergo systematic and professional testing and validation.   The KHAN-I fund focuses on innovative projects that have a clear potential for creating new therapeutic modalities in indications with an unmet medical need. The results are prototypes of new drugs…
    27.09.2019,
  • ANALYTIKER/IN – CHEMIE
    ANALYTIKER/IN – CHEMIE AGES Agentur für Gesundheit und ErnährungssicherheitDer Beitrag ANALYTIKER/IN – CHEMIE erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    14.07.2020,
  • REGULATORY AFFAIRS SPECIALIST (M/W)
    REGULATORY AFFAIRS SPECIALIST (M/W) AGES Agentur für Gesundheit und ErnährungssicherheitDer Beitrag REGULATORY AFFAIRS SPECIALIST (M/W) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    14.07.2020,
  • BIOMEDIZINISCHE(R) ANALYTIKER/IN
    BIOMEDIZINISCHE(R) ANALYTIKER/IN AGES Agentur für Gesundheit und ErnährungssicherheitDer Beitrag BIOMEDIZINISCHE(R) ANALYTIKER/IN erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    14.07.2020,
  • WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER/IN FÜR PFLANZENBAU UND PFLANZENZÜCHTUNG
    WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER/IN FÜR PFLANZENBAU UND PFLANZENZÜCHTUNG AGES Agentur für Gesundheit und ErnährungssicherheitDer Beitrag WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITER/IN FÜR PFLANZENBAU UND PFLANZENZÜCHTUNG erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    11.07.2020,
  • Research Laboratory Scientist: Cancer Immunology Research (m/f/d)
    Research Laboratory Scientist: Cancer Immunology Research (m/f/d) Boehringer Ingelheim RCVDer Beitrag Research Laboratory Scientist: Cancer Immunology Research (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    11.07.2020,
  • WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER – IMPFSTOFFE (M/W/D)
    WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER – IMPFSTOFFE (M/W/D) ERBER GroupDer Beitrag WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER – IMPFSTOFFE (M/W/D) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    11.07.2020,
  • Head of Unit Environmental Monitoring (m/w/d)
    Head of Unit Environmental Monitoring (m/w/d) Boehringer Ingelheim RCVDer Beitrag Head of Unit Environmental Monitoring (m/w/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    09.07.2020,
  • Medical Manager Oncology – (m/w)
    Medical Manager Oncology – (m/w) Roche Austria GmbHDer Beitrag Medical Manager Oncology – (m/w) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    09.07.2020,
  • Product Facility Coordinator Downstream LSCC (m/w/d)
    Product & Facility Coordinator Downstream LSCC (m/w/d) Boehringer Ingelheim RCVDer Beitrag Product & Facility Coordinator Downstream LSCC (m/w/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    09.07.2020,
  • Research Laboratory Head / Principal Scientist (m/f/d)
    Research Laboratory Head / Principal Scientist (m/f/d) Boehringer Ingelheim RCVDer Beitrag Research Laboratory Head / Principal Scientist (m/f/d) erschien zuerst auf Jobbörse und Netzwerk für Naturwissenschafter /-innen....
    07.07.2020,