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Develop new, innovative, cross-border and cross-sectorial industrial value chains in the bio-based economy SuperBIO is an innovation project funded by the H2020 call Cluster facilitated projects for new value chains (Innosup 2015-1) managed by EASME (Executive Agency for SMEs). The call aimed for projects with a concrete strategic vision to build new industrial value chains by integrating and supporting groups of SMEs in collaboration with other innovation actors. SuperBIO is committed to build new, innovative, cross border and cross sectorial value chains in the biobased economy. SuperBIO value chains consist of at least three cross-sectorial stakeholders from at least 2 EU member states or H2020 associated countries that are needed to make the innovation in the bioeconomy happen. This typically includes at least a biomass supplier, a converter and an end-user. The project is business oriented: SuperBIO selects promising value chain ideas which are submitted by companies or other industrial…
ERA-Net E-RARE-3 Call 2017 Im Rahmen des Forschungsförderungsnetzwerks ERA-Net E-RARE-3 wurde eine weitere Ausschreibung  veröffentlicht. Der Aufruf richtet sich an alle ForscherInnen, die auf dem Gebiet der seltenen Erkrankungen arbeiten. Ziel ist dabei die Förderung neuer grenzüberschreitender Kooperationen. Jeder Antrag muss von mindestens 3, maximal 6 Forschungsgruppen aus mindestens 3 verschiedenen teilnehmenden E-RARE-Partnerländern getragen werden, wobei ein gemeinsames Dokument von der/dem ProjektkoordinatorIn beim zentralen Call-Sekretariat einzureichen ist. Deadline für Einreichungen (pre-proposal) ist der 1. Februar 2017. 2-stufiges Verfahren Einreichfrist Vollanträge: 02.06.2017 Entscheidung Vollanträge: Oktober 2017 Weitere Informationen www.erare.eu/joint-call/9th-joint-call-european-research-projects-rare-diseases-jtc-2017 _blank Kontakt-Person Stephanie Resch stephanie.resch(at)fwf.ac.at
Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) hat eine Zukunftsstrategie für den Life Sciences- und Pharma-Standort Österreich präsentiert. Maßnahmen umfassen unter anderem die Etablierung eines Stammzellenforschungszentrums am IMBA und die Einrichtung eines Zentrums für Translationale Forschung im Bereich der Arzneimittelentwicklung. Die Life Sciences-Strategie umfasst ein Paket aus 27 konkreten Maßnahmen in 9 Handlungsfeldern. Über 250 Expertisen und Meinungen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Förderagenturen, Wirtschaft und administrativen Stellen wurden bei der Erstellung berücksichtigt. Mit der Umsetzung der Strategie wird der Ausbau eines Unternehmenssektors vorangetrieben, der einen beachtlichen ökonomischen Einfluss ausübt. „Die Biotechnologie-, Pharma- und Medizintechnologie-Unternehmen verzeichnen ein deutliches Umsatz- und Beschäftigungswachstum und generieren schon heute 2,8 Prozent der österreichischen Bruttowertschöpfung. Unser Ziel ist es, Effizienz, Exzellenz und internationale Sichtbarkeit der heimischen Life Sciences-Landschaft weiter auszubauen und die Potenziale zukünftig noch besser zu heben. Zusätzlich wollen wir den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft weiter vertiefen", so Mahrer. Der akademische Life Sciences-Sektor…