ERA-Net E-RARE-3 Call 2017 Im Rahmen des Forschungsförderungsnetzwerks ERA-Net E-RARE-3 wurde eine weitere Ausschreibung  veröffentlicht. Der Aufruf richtet sich an alle ForscherInnen, die auf dem Gebiet der seltenen Erkrankungen arbeiten. Ziel ist dabei die Förderung neuer grenzüberschreitender Kooperationen. Jeder Antrag muss von mindestens 3, maximal 6 Forschungsgruppen aus mindestens 3 verschiedenen teilnehmenden E-RARE-Partnerländern getragen werden, wobei ein gemeinsames Dokument von der/dem ProjektkoordinatorIn beim zentralen Call-Sekretariat einzureichen ist. Deadline für Einreichungen (pre-proposal) ist der 1. Februar 2017. 2-stufiges Verfahren Einreichfrist Vollanträge: 02.06.2017 Entscheidung Vollanträge: Oktober 2017 Weitere Informationen www.erare.eu/joint-call/9th-joint-call-european-research-projects-rare-diseases-jtc-2017 _blank Kontakt-Person Stephanie Resch stephanie.resch(at)fwf.ac.at
Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) hat eine Zukunftsstrategie für den Life Sciences- und Pharma-Standort Österreich präsentiert. Maßnahmen umfassen unter anderem die Etablierung eines Stammzellenforschungszentrums am IMBA und die Einrichtung eines Zentrums für Translationale Forschung im Bereich der Arzneimittelentwicklung. Die Life Sciences-Strategie umfasst ein Paket aus 27 konkreten Maßnahmen in 9 Handlungsfeldern. Über 250 Expertisen und Meinungen von Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Förderagenturen, Wirtschaft und administrativen Stellen wurden bei der Erstellung berücksichtigt. Mit der Umsetzung der Strategie wird der Ausbau eines Unternehmenssektors vorangetrieben, der einen beachtlichen ökonomischen Einfluss ausübt. „Die Biotechnologie-, Pharma- und Medizintechnologie-Unternehmen verzeichnen ein deutliches Umsatz- und Beschäftigungswachstum und generieren schon heute 2,8 Prozent der österreichischen Bruttowertschöpfung. Unser Ziel ist es, Effizienz, Exzellenz und internationale Sichtbarkeit der heimischen Life Sciences-Landschaft weiter auszubauen und die Potenziale zukünftig noch besser zu heben. Zusätzlich wollen wir den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft weiter vertiefen", so Mahrer. Der akademische Life Sciences-Sektor…
Projekte der Herzfelder-Stiftung Im Auftrag der Herzfelder’schen Familienstiftung sollen Projekte gefördert werden, die im Bereich der biochemisch-medizinischen Zellforschung angesiedelt sind. Insbesondere im Fokus stehen dabei Projekte, die sich der Untersuchung über Veränderung und Alterung der Zellen sowie der Suche nach Mitteln zur Beeinflussung dieses Prozesses sowie der Erforschung von Zellerkrankungen und Entartungen – mit dem Ziel, den Altersablauf des Menschen zu beeinflussen – beschäftigen. Zwei neue Stiftungen lassen FWF die 1,5 Millionen-Euromarke knacken   Seit einigen Jahren bemüht sich der FWF bereits um private Mittel für die von ihm geförderte Grundlagenforschung. Nun konnten zwei weitere Stiftungen dafür gewonnen werden, den FWF und somit die Grundlagenforschung in Österreich zu begünstigen. Die Herzfelder’sche Familienstiftung stellt ab 2017 insgesamt 650.000 € zur Verfügung, die Internet Privatstiftung Austria (IPA) 400.000 €. Während die zukünftigen Projekte der Herzfelder-Stiftung aus dem Gebiet der biochemisch-medizinischen Zellforschung stammen werden, stehen die Projekte von „netidee SCIENCE“, so der Name…